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sin palabras
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"...Ein markerschuetternder Schrei ertoente, hallte durch das Labyrinth aus Saeulen, Torboegen und Kreuzgaengen. Nach einigen Sekunden machte er jaeher Stille Platz. Der Erzkanzler blieb ruckartig stehen, und die anderen Zauberer liefen in ihn hinein. 'Ein markerschuetternder Schrei' brummte er. 'Folgt mir.' [...] 'Warum muss man unbedingt dorthin laufen, wo ein markerschuetternder Schrei erklingt?' grummelte der Oberste Hirte. 'Das widerspricht doch aller Vernunft.' (aus: Alles Sense)
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'Die lassen uns doch nicht einfach so eintreten', erwiderte Agnes. 'Sie werden sich um andere Dinge kuemmern muessen', sagte Nanny. 'Wegen der wuetenden Menge am Tor. Wir nehmen den Hintereingang.' 'Welche wuetende Menge?' erkundigte sich Magrat. 'Wir organisieren eine', antwortete Nanny. 'Man kann keine wuetende Menge organisieren', gab Agnes zu bedenken. 'Eine wuetende Menge findet sich spontan ein.' Es leuchtete in Nanny Oggs Augen. 'Hier leben 79 Oggs', sagte sie. 'Das ist Sponaneitaet genug.' [...] Jason Ogg, Schmied und maennliches Oberhaupt des Ogg- Clans, sah herein. 'Ja, Mama?' 'Vor dem Schloss wird sich spontan eine wuetende Menge einfinden, und zwar in einer halben Stunde', sagte Nanny. 'Gib den anderen Bescheid.' 'Ja, Mama.' 'Sag allen, dass sie nicht unbedingt dabei sein muessen', fuegte Nanny hinzu. Jason sah zur Ogg-Hierarchi. Weitere Erklaerungen Nannys waren nicht noetig. [...] 'Ja, Mama. Ich sag den anderen, dass sie nicht kommen muessen, wenn sie nicht wollen.' 'Braver Junge.' 'Aeh... sind diesmal brennende Fackeln dran, oder sollen wir Sensen und den anderen Kram mitbringen?' 'Eine solche Entscheidung faellt immer schwer', sagte Nanny. 'Ich glaube, in diesem Fall sollte beides zum Einsatz kommen.' 'Rammbock, Mama?' 'Aeh... nein, ich glaube nicht.' [...] 'Sollen die Leute irgendwas besonderes rufen, Mama?' 'Oh, ich glaube, allgemeines Geschrei reicht aus.' 'Und die zu werfenden Gegenstaende?' 'Nur Steine, bei dieser Gelegenheit', sagte Nanny. (aus Ruhig Blut!)
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Natuerlich wies Oma Wetterwachs immer wieder auf ihre Unabhaengigkeit und Selbstaendigkeit hin. Aber um richtig unabhaengig und selbstaendig zu sein, brauchte man jemanden, dem man es zeigen konnte. Leute, die keine anderen Leute brauchten, mussten anderen Leuten zeigen, dass sie Leute waren, die keine anderen Leute brauchten. Aehnlich sah es mit Eremiten aus. Welchen Sinn hatte es, sich etwas abzufrieren, waehrend man auf irgendeinem Berg hockte und mit dem Unendlichen kommunizierte, wenn nicht gelegentlich leicht zu beeindruckende Frauen kamen und 'Donnerwetter' sagten? (ausMummenschanz)
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